Knapp neun Minuten dazu, warum „AI auf deinen Daten"-Tools das oft falsch designen — und was Cortex anders macht. Local-first, BYOK, keine Überraschungen.
Cortex ist die fehlende Schicht zwischen deinen Ordnern, deinem Gedächtnis und deiner KI. Du wählst echte Ordner — lokal oder im Netzwerk — und Cortex macht ihren Inhalt durchsuchbar: Text, Office-Dokumente und sogar Bildinhalte. In Millisekunden, nach Bedeutung statt nur nach Wortlaut.
Und zwar local-first: Indexierung und Suche laufen auf deiner Maschine, ohne Cloud-Zwang. Sensible Verzeichnisse gehen in den Area-51-Vault, der strukturell rein lokal bleibt. Kein Vendor-Lock-in, kein erzwungener Upload, keine versteckten Token-Rechnungen.
Wähle die lokalen oder Netzlaufwerk-Ordner, die zu deinem Wissen gehören — beliebig viele, beliebig groß. Cortex baut den ersten Index auf und hält ihn über Indexer und Watchdog aktuell. Kein Cloud-Upload, alles bleibt auf deiner Maschine.
Volltext (FTS5) plus semantische Embeddings plus Metadaten — kombiniert via Reciprocal Rank Fusion. Frag in natürlicher Sprache: „Welcher Mandant hat 2024 nach einem DSGVO-Audit gefragt?" Und prüf jeden Treffer an Pfad, Vorschau und Kontext, statt einer Blackbox zu vertrauen.
Die Personal-Edition läuft lokal — eine dedizierte GPU beschleunigt, CPU-only bleibt vollwertig unterstützt. Sensible Inhalte gehen in Area-51: ein separater, restriktiver Vault mit eigener Sicherheitsgrenze, strukturell cloud-verboten.
Die Datei heißt IMG_20231007_4471.jpg. Aber mal ehrlich —
wer merkt sich sowas? Du weißt nicht, wie sie heißt, nicht ob's ein JPG, PNG oder TIFF ist,
und in welchem Ordner sie schlummert schon gar nicht. Du weißt genau eins:
da war was mit Sonne.
Also tippst du „Sonne". Und Cortex legt vor:
Kurz: Du musst nicht mehr wissen, wo etwas liegt. Du musst dich nur noch erinnern, dass es existiert.
Die lokale Such-Engine mit HTTP-API (127.0.0.1:8765): Retrieval, Vektor-Store, Admin, Health. Das Gehirn.
Lokaler Modell-Runtime für Embeddings und — wo konfiguriert — Bild-Captioning. Versteht Bedeutung und Bildinhalt.
Macht aus deinen Watch-Foldern einen durchsuchbaren, stets aktuellen Korpus. Füttert das Gehirn.
Hält die Runtime über Logon und Neustarts zuverlässig am Leben. Das „install & forget".
Deine Arbeitsfläche für Suche, Quellen, Kuration und Health. Das menschliche Gesicht des Systems.
Separater, restriktiver Vault für sensible Inhalte — eigene Datenbank, eigene Grenze, strukturell cloud-verboten.
AgentBrain denkt · Ollama versteht · Indexer füttert · Watchdog hält am Leben · Web-UI ist das Gesicht.
Jeder Dienst ist einzeln sichtbar — Cortex tut nie so, als hätte es gearbeitet, wenn ein Teil fehlt.
Klartext-Suche, Dokument- und Bild-Viewer, Curator, Health, Watch-Folder-Verwaltung und Area-51. Sie zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern auch Betriebszustand und Herkunft — keyboard-first und nachvollziehbar.
MCP-fähige Agents (Cursor, Claude Desktop, VS Code & Co.) arbeiten strukturiert mit demselben Korpus — ohne Browser, ohne UI-Automation. MCP ersetzt die Web-UI nicht: Menschen suchen im Klartext, Agents docken direkt an. Ein Wissen, zwei Türen.
Mandantenakten, Verträge, Korrespondenz — durchsuchbar nach Inhalt und Kontext, nicht nur nach Dateinamen. Sensible Mandantenordner bleiben im Area-51-Vault, alles andere profitiert von schnellerer Recherche.
PDFs, Notes, Recherche-Dumps — semantische Suche über Jahre an Material. Frag nach Konzepten, nicht nach Stichworten. Dein zweites Gehirn, das nichts vergisst und nichts an Dritte verschickt.
Source-Trees, Architecture-Docs, Decision-Records, alte Slack-Exports — Cortex findet den Kontext, an den du dich nur noch grob erinnerst. Alles lokal, auch wenn dein Repo NDA-geschützt ist.
Lifetime-Lizenzen für den Einzelplatz — ein, drei oder fünf Geräte. Alles lokal, keine Abo-Falle.
Für eine Person, ein Gerät:
Für kleine Teams & Power-User:
Fünf eigenständige Arbeitsplätze:
Zentral im Netzwerk — eine server-gebundene Vollversion + Browser-Thin-Clients im LAN. Der „Server" darf ein ganz normaler Windows-PC sein.
Kleines Team, eine Wissensbasis:
Wachsende Organisation:
Größter Standard-Tier:
Deine Lifetime-Lizenz läuft ewig — willst du weiter neue Versionen, verlängerst du optional pro Jahr.
Alle Preise netto zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Lifetime-Lizenz inkl. 12 Monate Updates; optionale Update-Verlängerung im mrocon Portal.
Trag deine E-Mail ein — wir schicken dir den Download-Link für die 14-Tage-Trial-Version. Keine Kreditkarte, kein automatisches Abo. Nach 14 Tagen läuft die Trial einfach aus.
Nein, nicht ohne deine explizite Zustimmung. Cortex läuft per Default lokal. Wenn du Cloud-LLMs (OpenAI, Anthropic, Voyage) für Embeddings oder Antworten nutzen willst, gehen NUR die Text-Snippets, die du frei gibst, an den jeweiligen Anbieter. Ordner im Area-51-Vault sind hartkodiert lokal-only und ignorieren die globale Cloud-Einstellung.
Lokal: Ollama, LM Studio, llama.cpp, vLLM & Co. (alle GGUF-Modelle — z. B. Qwen3, Gemma 3, DeepSeek, Llama). Cloud (optional): OpenAI, Anthropic (Claude), Voyage & Mistral für Embeddings. Bring your own heißt: jeder OpenAI-kompatible Endpoint funktioniert — Cortex ist modell-agnostisch.
Windows-Suche und Everything finden Dateien nach Namen und Pfad. Cortex findet sie nach Bedeutung. Frag „welche Datei beschreibt unser DSGVO-Audit-Verfahren von 2024" — Cortex zieht die richtigen PDFs heraus, auch wenn weder „DSGVO" noch „Audit" im Dateinamen vorkommt.
Nein. Cortex ist explizit local-first konzipiert. Mit einem 7B- oder 13B-Modell auf Ollama bekommst du brauchbare Embeddings ohne einen Cent Cloud-Kosten. Cloud-LLMs sind optional und werden nur dann eingesetzt, wenn du sie aktiv konfigurierst.
Ja. Die 14-Tage-Trial enthält den vollen Funktionsumfang. Du musst kein Stripe-Konto anlegen, kein Abo abschließen — nur E-Mail eintragen, Download-Link bekommen, installieren. Nach 14 Tagen läuft die Trial einfach aus, eine Bestellung kann sich daran anschließen.
Ja. Indexierung und Suche funktionieren CPU-only vollständig — CPU-only ist ein vollwertiger, unterstützter Betriebsfall. Eine GPU beschleunigt nur größere lokale Modelle. Fehlt sie, nimmst du ein kleineres Modell oder schaltest optional eine Cloud-Engine zu. Details in der Hardware-Übersicht im Abschnitt „Für IT-Affine & Entwickler".
Cortex ist local-first: Indexierung und Suche laufen auf deiner Maschine, ohne Cloud-Zwang. Sensible Verzeichnisse legst du in den Area-51-Vault — der ist strukturell cloud-verboten und verlässt deine Maschine nie. Cloud-Engines sind rein optional und nur aktiv, wenn du sie ausdrücklich konfigurierst.
Ja. Personal (Einzelinstallationen) und Corporate (zentrales Server/Client-Netzwerk) sind getrennte Editionen für unterschiedliche Setups. Ein Umstieg ist jederzeit möglich — schreib uns kurz, wir rechnen deine bestehende Lizenz fair an.
Nein. Für Corporate genügt ein ganz normaler Windows-11-PC als „Server" — er betreibt das Backend (Index, KI, Watcher), die Thin-Clients verbinden sich per Browser im LAN. Kein Windows-Server-Betriebssystem, keine Installation pro Arbeitsplatz nötig.
Jede Lifetime-Lizenz enthält 12 Monate Updates. Danach läuft die App unbegrenzt weiter — du bekommst nur keine neuen Versionen mehr. Willst du weiter Updates, schließt du im mrocon Portal eine günstige Update-Subscription ab (jederzeit pausier- oder kündbar):
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